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Freitag, 11. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben!

Nach einem ereignisreichen Flug von Deutschland aus nach Singapur habe ich mein erstes Ziel erreicht, das Hostel "Rucksack Inn" in Singapur.
Nach dem Abschied ging es erstmal nach Frankfurt mit dem Flugzeug. Dort angekommen, hieß es zum richtigen Gate finden. Das geht schwerer als gedacht, denn erst nach Treppen steigen, Rollbänder fahren und 20 min laufen durch ein ziemlich ausgestorben Flughafenteil kam ich am richtigen Gate an. Dort noch schnell die Stimmen von Mama, Papa und Freddy gehört und dann ging der lange Flug los.
Es stellte sich heraus, dass die Frau, Andrea, neben mir, zwar Deutsche ist und auch in Deutschland wohnt, ihr Freund aber in Singapur. Sie war super freundlich zu mir und wir haben uns unterhalten und auch abgemacht, dass wir auf dem Flughafengelände in Singapur zusammen bleiben und wir gemeinsam schauen, wo ich hin muss, um zum Hostel, welches in Chinatown liegt, zu gelangen. Auf dem Flug hab ich ein zwei Filme geschaut und viel geschlafen. Insgesamt ist zum Flug zu sagen, dass er sehr ruhig verlief und fliegen ist doch gar nicht soo schlimm. (:
Am Flughafen angekommen, ging es als erstes zur Passkontrolle. Ich war wirklich sehr froh, jemanden an meiner Seite zu haben, der sich dort in dem Flughafengelände auskannte, ich hätte das alleine nie gefunden. Wir sind so ungefähr eine viertel Stunde gelaufen. Hinter der Passkontrolle waren dann sofort die Gepäckbänder. Der Koffer von Andrea kam ganz am Anfang schon angefahren, aber auf meine Tasche musste ich warten... und warten... und warten. Bestimmt eine halbe Stunde. Dann sah ich ihn endlich, nahm ihm vom Band und sah, dass der Stoff an einer Stelle etwas eingerissen ist. Was ich da noch mache, muss ich mir noch überlegen. Mit allen Koffern, Jacken und Kamera ging es raus, dort wartete schon Daniel, der Freund von Andrea. Der konnte jedoch nur Englisch, was mich natürlich sofort dazu brachte, erste Wörter anzuwenden. Die Beiden waren so nett und haben mich mit in ihrem Taxi mitgenommen und mich direkt zu meinem Hostel fahren lassen! So ein Glück! Mit der schweren Tasche in der Metro wäre das wahrscheinlich nicht so reibungslos abgelaufen. Angekommen im Hostel, sah mir eine ewig lang schienende Treppe entgegen. Doch auch hier hatte ich wieder Glück, mir half ein junger Mann, der zum Hostel gehört. Das Zimmer bezahlt, ging es dann auch gleich dort hin. Der Raum besteht aus einem Bett und einem Spiegel und noch ein wenig Platz, sodass mein Koffer gerade so noch rein passt. Kurz gesagt: das Zimmer ist fast ein nichts. Aber da ich eh nur zum Schlafen ich mich hier aufhalten werde, ist das nicht all zu schlimm.
An der Rezeption habe ich mich gleich nach Angeboten wie Hop-On & Hop-Off erkundigt. Die Dame hat mir super viele Sachen erklärt und war im allgemeinen super nett. Hier musste ich mich natürlich auf Englische unterhalten, was super ging! Und ich hab sie auch immer verstanden.
Nach dieser kleinen Einführung wollte ich mich sofort auf die Straße wagen und das Informations-Zentrum, was hier ganz in der Nähe sein soll laut Karte, suchen. Jedoch stellte sich das als recht schwierig heraus. Ich wusste nicht in welche Richtung ich gehen muss, dann gab es mal Fußgängerampeln und an der nächsten Kreuzung gab es die nur auf der anderen Straßenseite. Das Prinzip, was dahinter steckt, habe ich noch nicht verstanden. Oktoberfest-wird-auch-in-Singapur-gefeiert Auf dem Weg zum Info-Stand kam ich an einem Oktoberfest vorbei (ich dachte, ich sei in Singapur, nicht in Bayern). Da haben sich sogar auch einige Männer in solche Trachten gesteckt. Das wird hier als Anlass zu einem riesen Event genutzt. Ich bin sogar an einem Restaurant vorbei gelaufen, wo extra groß dran stand "Oktoberfest 2013".
Irgendwann bin ich auch bei dem Info-Stand angekommen, der stellte sich aber als Reinfall dar. Kaum irgendwelches Material und kein Mensch weit und breit, der einem Fragen beantworten hätte können. Also machte ich mich wieder auf zum Hostel. nachts-in-Singapur-1 Das dauerte diesmal nicht so lange, weil ich langsam raus habe, wie das hier so angeordnet ist. Es wird übrigens hier ziemlich schnell dunkel, deswegen waren viele Lichterketten schon an, was ein tolles Bild am Flussufer ergab.
Zur Stadt Singapur... es fühlt sich an wie ein riesen Resort und nicht wie eine normale Stadt. Es ist überall sehr sauber und an jeder freien Ecke stehen grüne Pflanzen und Bäume. Die Menschen, die ich bis jetzt getroffen haben, waren sehr offen und freundlich mir gegenüber. Ich denke, ich werde hier noch ein paar schöne Tage haben und hoffentlich ganz viel von der Stadt sehen.

Mit liebsten Grüßen aus Singapur,
eure Rebecca

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