Da bin ich wieder!
Nach elf wunderschönen Tagen in Neuseeland habe ich mir gedacht, euch an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen.(:
Im Moment bin ich immernoch in Nelson (ich erwarte, dass jz jeder GoogleMaps aufruft) in einem Hostel untergebracht. Hier sind auch viele Deutsche, so wie Marie und Yannik, mit denen ich sehr viel unternehme. Wenn das Wetter gut ist geht es raus an die frische Luft, zum Countdown - hier sowas wie ein Supermarkt - günstige Lebensmittel einkaufen, an einen Strand oder Park ausruhen und in den Tag einfach hinein leben. Wenn das Wetter aber mal nicht so mitspielt, was hier super schnell und plötzlich passieren kann, dann sitzen wir im Hostel im Gemeinschaftsraum und schauen uns Filme an.
Bis jetzt war ich hier auf dem Central Point of New Zealand, auf Rabbit Island und an der Cable Bay. Und Freitag war ein Rugby-Spiel, wo ich mit einigen von den Deutschen war.
Mit dem Essen ist das hier auch so eine Sache. Lebensmittel sind allgemeinen teurer als in Deutschland, aber vor allem auch Fleisch und Milchprodukte. Bedeutet für uns Backpacker aus möglichst günstigen Dingen was nahrhaftes zu Essen zu zaubern. Gestern gab es zum Beispiel Pfannkuchen, den Tag davor selbstgemachte Kartoffelpuffer... Heut Abend leisten wir uns etwas und machen leckeren grünen Spargel. Ansonsten gilt selbstgebackenes Brot noch als Grundnahrungsmittel, das Toast ist hier ein Hauch von nichts.
Ich liebe dieses Lebensart hier total und fühle mich total wohl. Ich genieße jeden Tag hier in vollen Zügen. Es ist alles so locker und stressfrei, man kann einfach in den Tag hineinleben. Und wenn man keine Lust mehr auf eine Stadt hat, dann zieht man eben weiter in den nächsten Ort.
Der Plan für die nächste Woche ist, bis Freitag hier in der Stadt zu bleiben und dann nach Blenheim zu trampen um dort hoffentlich Arbeit zu finden! Und dann heißt es erstmal arbeiten und Geld verdienen bis Ende Dezember, um dann nur noch reisen zu können.
Liebste Grüße aus dem sonnigen Nelson, eure Rebecca
Im Moment bin ich immernoch in Nelson (ich erwarte, dass jz jeder GoogleMaps aufruft) in einem Hostel untergebracht. Hier sind auch viele Deutsche, so wie Marie und Yannik, mit denen ich sehr viel unternehme. Wenn das Wetter gut ist geht es raus an die frische Luft, zum Countdown - hier sowas wie ein Supermarkt - günstige Lebensmittel einkaufen, an einen Strand oder Park ausruhen und in den Tag einfach hinein leben. Wenn das Wetter aber mal nicht so mitspielt, was hier super schnell und plötzlich passieren kann, dann sitzen wir im Hostel im Gemeinschaftsraum und schauen uns Filme an.
Bis jetzt war ich hier auf dem Central Point of New Zealand, auf Rabbit Island und an der Cable Bay. Und Freitag war ein Rugby-Spiel, wo ich mit einigen von den Deutschen war.
Mit dem Essen ist das hier auch so eine Sache. Lebensmittel sind allgemeinen teurer als in Deutschland, aber vor allem auch Fleisch und Milchprodukte. Bedeutet für uns Backpacker aus möglichst günstigen Dingen was nahrhaftes zu Essen zu zaubern. Gestern gab es zum Beispiel Pfannkuchen, den Tag davor selbstgemachte Kartoffelpuffer... Heut Abend leisten wir uns etwas und machen leckeren grünen Spargel. Ansonsten gilt selbstgebackenes Brot noch als Grundnahrungsmittel, das Toast ist hier ein Hauch von nichts.
Ich liebe dieses Lebensart hier total und fühle mich total wohl. Ich genieße jeden Tag hier in vollen Zügen. Es ist alles so locker und stressfrei, man kann einfach in den Tag hineinleben. Und wenn man keine Lust mehr auf eine Stadt hat, dann zieht man eben weiter in den nächsten Ort.
Der Plan für die nächste Woche ist, bis Freitag hier in der Stadt zu bleiben und dann nach Blenheim zu trampen um dort hoffentlich Arbeit zu finden! Und dann heißt es erstmal arbeiten und Geld verdienen bis Ende Dezember, um dann nur noch reisen zu können.
Liebste Grüße aus dem sonnigen Nelson, eure Rebecca
rebecca ell - 27. Oktober, 23:34
