Nelson ist schon lange Geschichte!
Am ersten November hieß es für Marie und mich das erste Mal trampen. Das klappte super gut, wir waren innerhalb einer Stunde und 45 Minuten in dem etwa 115 km entfernten Blenheim. Die ersten Tage gingen wir hier total ruhig an. Da man aber in der Stadt kaum etwas unternehmen kann, tönten Marie und ich uns die Haare. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ich habe jetzt dunklere, vielleicht sogar einen Touch schwarze Haare.
Die nächsten Tage ging es immer um 6 früh raus, da wir uns einen Job suchen mussten. Nach zwei Tagen war es auch so weit. Unser erster Job auf einem Vineyard. Das Arbeiten ist zwar körperlich anstrengend, aber wenn das Wetter gut ist, macht es auch richtig Spaß. Im Moment arbeiten wir immer zehn Stunden am Tag, wovon eine in Pausen aufgeteilt ist. Für die Arbeit bekommen wir den Mindestlohn, dass sind umgerechnet 8 Euro in der Stunde. Da wir jetzt immer in der Woche arbeiten und abends nur noch Abendbrot essen und müde ins Bett fallen, kann ich nur vom letzten Wochenende berichten.
Letzten Freitag mussten wir bud rubbing bei der Arbeit machen. Das ist die härteste Arbeit, die man auf einem Vineyard machen kann. Man muss sich an jeder Pflanze herunter bücken und die neuen Triebe ganz unten am Stamm abreißen. Und dieses herunter bücken 10 Stunden am Tag ist schon sehr belastend für den Körper. Deswegen ging am Freitag abend erst einmal gar nichts mehr. Ich lag nur noch im Bett und hab mich nicht mehr bewegen können. Dafür wurde Samstag um so besser. Zwar lag ich den Tag über auch nur im Bett, weil mir die Beine, der Rücken und die Schultern weh taten, aber abends ging es dann mit anderen deutschen Freunden aus dem Hostel in einen Club feiern. Das war eine ganz andere Erfahrung. Die Clubs machen hier zum Beispiel schon um drei zu, da geht dann gar nichts mehr. Außerdem darf man in den Städten in der Innenstadt auf der offenen Straße kein Alkohol trinken. Die Musik die dort gespielt wurde war durch und durch gemischt, es gab für jeden etwas. Und die Übergänge von einem Lied zum nächsten waren auch nicht so Top, aber was soll’s. Es war auf jeden Fall mal ein anderes Erlebnis.
Am Sonntag ging es dann mit der Gruppe an den Strand. Wir sind ungefähr 10 Deutsche, die sich einfach gut verstehen und dann unternimmt man eben auch mal was. Wir waren an der Robin Hood Bay (bitte alle mal GoogleMaps aufrufen und nachschauen). Dort war das Wasser richtig klar und wir waren alle baden. Der Wind jedoch, der von den Bergen hinunter geweht kommt ist ziemlich eisig, deswegen hält man es nicht lange im Wasser aus. Deswegen lagen wir dann nur noch am Strand. Irgendwann kam dann der Hunger bei jedem auf und es ging zu Dominos, eine Pizzeria. Und damit war das Wochenende leider auch schon vorbei.
Montag ging es dann wieder arbeiten. Und so vergingen die Tage sehr schnell, mal mit gutem Wetter, mal mit schlechtem. Das ist hier jeden Tag immer total anders. Heute, am Freitag habe ich mir mal frei genommen, um den Blog aufzufrischen, Bilder zu sortieren. Und Sachen zu packen. Denn die nächste Woche wird ein Abenteuer! Ich werde segeln fahren in den Marlborough Sounds. Ich bin sehr gespannt, was mich dort erwarten wird.
Also, wie ihr daheim gebliebenen sehen könnt, geht es mir hier wundervoll und ich genieße jeden Moment. Deswegen kommt der Blog grade etwas zu kurz, dass bitte ich zu entschuldigen.
Eure Rebecca
Die nächsten Tage ging es immer um 6 früh raus, da wir uns einen Job suchen mussten. Nach zwei Tagen war es auch so weit. Unser erster Job auf einem Vineyard. Das Arbeiten ist zwar körperlich anstrengend, aber wenn das Wetter gut ist, macht es auch richtig Spaß. Im Moment arbeiten wir immer zehn Stunden am Tag, wovon eine in Pausen aufgeteilt ist. Für die Arbeit bekommen wir den Mindestlohn, dass sind umgerechnet 8 Euro in der Stunde. Da wir jetzt immer in der Woche arbeiten und abends nur noch Abendbrot essen und müde ins Bett fallen, kann ich nur vom letzten Wochenende berichten.
Letzten Freitag mussten wir bud rubbing bei der Arbeit machen. Das ist die härteste Arbeit, die man auf einem Vineyard machen kann. Man muss sich an jeder Pflanze herunter bücken und die neuen Triebe ganz unten am Stamm abreißen. Und dieses herunter bücken 10 Stunden am Tag ist schon sehr belastend für den Körper. Deswegen ging am Freitag abend erst einmal gar nichts mehr. Ich lag nur noch im Bett und hab mich nicht mehr bewegen können. Dafür wurde Samstag um so besser. Zwar lag ich den Tag über auch nur im Bett, weil mir die Beine, der Rücken und die Schultern weh taten, aber abends ging es dann mit anderen deutschen Freunden aus dem Hostel in einen Club feiern. Das war eine ganz andere Erfahrung. Die Clubs machen hier zum Beispiel schon um drei zu, da geht dann gar nichts mehr. Außerdem darf man in den Städten in der Innenstadt auf der offenen Straße kein Alkohol trinken. Die Musik die dort gespielt wurde war durch und durch gemischt, es gab für jeden etwas. Und die Übergänge von einem Lied zum nächsten waren auch nicht so Top, aber was soll’s. Es war auf jeden Fall mal ein anderes Erlebnis.
Am Sonntag ging es dann mit der Gruppe an den Strand. Wir sind ungefähr 10 Deutsche, die sich einfach gut verstehen und dann unternimmt man eben auch mal was. Wir waren an der Robin Hood Bay (bitte alle mal GoogleMaps aufrufen und nachschauen). Dort war das Wasser richtig klar und wir waren alle baden. Der Wind jedoch, der von den Bergen hinunter geweht kommt ist ziemlich eisig, deswegen hält man es nicht lange im Wasser aus. Deswegen lagen wir dann nur noch am Strand. Irgendwann kam dann der Hunger bei jedem auf und es ging zu Dominos, eine Pizzeria. Und damit war das Wochenende leider auch schon vorbei.
Montag ging es dann wieder arbeiten. Und so vergingen die Tage sehr schnell, mal mit gutem Wetter, mal mit schlechtem. Das ist hier jeden Tag immer total anders. Heute, am Freitag habe ich mir mal frei genommen, um den Blog aufzufrischen, Bilder zu sortieren. Und Sachen zu packen. Denn die nächste Woche wird ein Abenteuer! Ich werde segeln fahren in den Marlborough Sounds. Ich bin sehr gespannt, was mich dort erwarten wird.
Also, wie ihr daheim gebliebenen sehen könnt, geht es mir hier wundervoll und ich genieße jeden Moment. Deswegen kommt der Blog grade etwas zu kurz, dass bitte ich zu entschuldigen.
Eure Rebecca
rebecca ell - 15. November, 03:47
